260 Jahre Häfnerhandwerk in Breitscheid

 


Herausgegeben von der Gemeindeverwaltung Breitscheid 1976


 

Vorwort

 

Schon vor mehr als zweieinhalb Jahrhunderten hat der Ton, ein Rohstoff, mit dem die Gemarkung Breitscheid von der Natur reich beschenkt worden ist, in unserem Dorf die Höfnerei aufkommen lassen – ein Handwerk, das in zehn Generationen vielen Einwohnern Beschäftigung und Verdienst geben konnte. Nun hat aber in den letzten Jahrzehnten die Entwicklung dahin geführt, dass das Häfnerhandwerk hier zum Erliegen gekommen ist, obwohl es an Ton nicht mangelte. Ob es einmal eine Fortsetzung gibt, wissen wir nicht.

Um die Erinnerung an das ausgegangene  Handwerk wachzuhalten,  hat der Gemeindevorstand beschlossen, eine Schrift herauszugeben, in der unser Mitbürger Ernst Henn über den Aufstieg und den Rückgang der hiesigen Häfnerei berichtet. Es sollen dabei besonders die Beziehungen vieler Breitscheider Familien zum Häfnerhandwerk sichtbar werden. Erfreulicherweise war es möglich, eine Anzahl Bilder beizugeben, so dass von der Arbeitsweise der alten Häfner und von dem, was sie geschaffen haben, einiges gezeigt werden kann.

Ich danke dem Verfasser für seine Arbeit. Dem Büchlein wünsche ich, dass es in Breitscheid gut aufgenommen wird.

 

                                                                       Walter   B e c h t u m, Bürgermeister

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

 

Einführung

 

A. Geschichtliches und Familienkundliches

 

B. Wirtschaftliches und Soziales

 

C. Handwerkliches – vom Tongraben bis zum Warenverkauf

 

Schlusswort

 

Anhang 1 und 2

 

Anhang 3 (Bilder)

 

Anhang 4 (Bilder)

 

 

 

 


 

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